Auf historischen Spuren wandern: Wimsbachs Wurzeln entdecken

In Bad Wimsbach-Neydharting ist nicht nur eine frühe Besiedelung bis 1.600 v. Chr. belegt. Hier ist auch der Beginn der Eisenverarbeitung sowie mit 850 Meter eine der längsten Kastanienalleen.  Das alles und vieles mehr erfuhren Kinder wie Eltern bei der Ferienaktion „Auf historischen Spuren wandern“.

Norbert Fischer, Kustos des Museum Tempus, begeisterte mit seinen spannenden Erzählungen. Sein Wissen schien beinahe unerschöpflich! 

Start und Abschluss der Ferienaktion war im Museum Tempus, Almeggerstraße 5. Das Tempus bildet einen Bogen von der Bronze- bis zur Neuzeit und gilt als Vorzeigeprojekt in der Museumslandschaft. Modern sind die historischen Funde aufbereitet.

Von dort ging es Richtung den Resten des römischen Landhauses „villa rustica“. Auf dem Weg berichtete Norbert Fischer bereits, wo Hügelgräber gefunden wurden und damit die frühe Besiedlung am Waschenberg nachgewiesen ist. Wieso die „Teufelsleitn“ so heißt und was es mit dem „Totenhölzl“ auf sich hat, faszinierte die Kinder besonders; Verheißen doch schon die Namen etwas Gruseliges! Über die alte Kastanienallee, die anlässlich des 50-jährigen Thronjubiläums von Kaiser Franz Josef im Jahr 1898 gepflanzt wurde, ging es retour zum Tempus.

Nach so viel Informationen und auch Schritten genossen alle das Eis, mit dem Bürgermeister Mag. Erwin Stürzlinger überraschte. Auch die Jause schmeckte!

Das Team der „ÖVP-Liste Erwin Stürzlinger“ freute sich über das große Interesse, die vielen Fragen und auch, dass Kinder wie Eltern den Sommertemperaturen getrotzt haben.

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Historisches Bad Wimsbach-Neydharting
Aufmerksam lauschen Kinder wie Eltern den spannenden Geschichten, die Norbert Fischer über die Wurzeln der Marktgemeinde erzählt.
Bronzezeit
Begeisterung über die Ferienaktion ist offensichtlich!
Museum Tempus
Ein Eintrag im Gästebuch fehlte natürlich nicht!