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Endlich wieder "Wimsbacher Mostkost"!

Regionale Qualität, bäuerliche Handwerkskunst und geselliges Beisammensein: Diese drei Zutaten ließen die Wimsbacher Mostkost wieder zu einem besonderen Höhepunkt im dichten Veranstaltungskalender werden. Zahlreiche Gäste aus nah und fern ließen sich die Köstlichkeiten nicht entgehen.

 


Die Wimsbacher Ortsbauernschaft, die Bäuerinnen und der Bauernbund warteten mit voller Mann- und Frau-Stärke auf. Unter der Leitung von Ortsbauernobmann Gerald Ennser, Ortsbäuerin Martina Spitzbart und Bauernbund-Obmann Andreas Austaller organisierten sie gemeinsam eine hervorragende Veranstaltung.

Ausgezeichnete Qualitäten der Wimsbacher Mostproduzentinnen und -produzenten, perfekt dazu passende Schmankerl - egal ob kalt oder warm - sowie feinste Mehlspeisen aus der bäuerlichen Küche ließen die Genießer-Seelen der Gäste höher schlagen.

Dreier-Kas, herzhafte Schmankerl-Brote und Brettl-Jause waren die perfekte Begleitung zu den Einser und Zweier Mosten. Am Sonntag fiel die Auswahl nicht minder schwer. Es gab Bratl mit Kraut und Knödel, Putenstreifen oder gebackenen Camembert auf selbstgemachten Salaten mit köstlichen Dinkelweckerl - natürlich auch von Bäuerinnen-Hand gezaubert - und Pommes für die Kleinen.

Doch neben den kulinarischen Gaumenfreuden aus der Region lockte bestimmt der Auftritt der “Lederhosenfeger” einige Gäste. Die weibliche Schuhplattler-Gruppe aus Eberstalzell zeigte mit traditionellen wie auch modernen Tänzen ihr Können. Zum “Watschn Plattler" holten sich die frechen Mädels prompt Unterstützung aus dem Publikum. Ausgewählte Herren - von Bürgermeister über Raiffeisenbank-Direktor zu Landjugend-Leiter und mehr honorige Persönlichkeiten - durften nach einem kurzen “Crash-Kurs” ihre tänzerischen Schrittfolgen zeigen. Es versteht sich von selbst: “Watschn auszuteilen" war den Damen vorbehalten!

Tolle Preise bei der Tombola rundeten sowohl am Samstagabend als auch am Sonntagmittag das gelungene Programm ab.

Prämierung der Most-Produzenten

Am Sonntag holte die Bauernschaft die ausgezeichneten Most-Produzentinnen und -Produzenten auf die Bühne. Unterstützt von Bezirksbäuerin Margit Ziegelbäck und Bürgermeister Erwin Stürzlinger gratulierten sie zu den hervorragenden Mosten und dankten für die Bereitschaft, Proben einzureichen.

“Herzliche Gratulation den ausgezeichneten Most-Macherinnen und -Machern! Ein großes Dankeschön an die Ortsbauernschaft, den Wimsbacher Bäuerinnen und den Bauernbund für die hervorragende Organisation. Es war einmal mehr eine gelungene Mostkost, die deutlich zeigte, wie Gemeinschaft bei uns gelebt wird!”, würdigte Bgm. Erwin Stürzlinger das Engagement.

Die Wimsbacher Mostkost zeigte deutlich, wie es am besten schmeckt: Mit "Guates von Dahoam" liegst immer richtig!

Wimsbacher Ortsbauernschaft
Wie ein gutes Tröpferl schmeckt, das wissen die prämierten Mostproduzentinnen und -produzenten: Sie freuten sich über die Auszeichnung. (Fotocredit: Margot Steinmaier)
Schuhplattlergruppe
Beim "Watschn Plattler" teilten natürlich die Damen kräftig aus! (Fotocredit: Monika Neudorfer)
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Gemeinsam genossen oder alleine verspeist: So eine Brettl-Jause passt perfekt zum Most.
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Wissen, wo's herkommt - des schmeckt!
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Es braucht viele Hände für eine gelungene Mostkost. Die "Samstagabend-Crew" und "behind the scences" zeigen, wie viele es tatsächlich sind!
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